So bleiben unsere 24YOU Experten positiv

Wir haben für unseren Newsletter die 24YOU Experten gefragt, wie sie mit der aktuellen Situation umgehen, welche Tipps sie haben und wie sie positiv bleiben! Ihre Antworten haben uns so inspiriert, dass wir sie hier gerne in voller Länge mit euch teilen möchten. 

Den Anfang macht Marius Wilhelm Gerz von IKEA:

1. Wie hast du in der aktuellen Zeit deinen Alltag veränderst, gibt es bestimmte Routinen, die du gestartet hast?
Auch ich arbeite von zu Hause aus. Ich versuche, früh aufzustehen, um das volle Tageslicht ausschöpfen zu können. Meistens beginne ich dann um 8 Uhr mit dem Arbeiten und verlasse nach der Arbeit immer noch mal das Haus. Meistens mache ich dann eine Radtour am Rhein und Main entlang, am Wochenende dann auch schon mal etwas länger oder fahre irgendwo in die Natur, um dort alleine zu wandern.

2. Was ist dein liebster Tipp, um aktuell produktiv und positiv zu bleiben?
Auf jeden Fall jeden Tag mal das Haus verlassen!

3. Welche positive Seiten siehst du an der aktuellen Situation, was hat dich am Zuhause bleiben und arbeiten vielleicht positiv überrascht? 
Dadurch, dass ich nun noch mehr Zeit als sonst draußen und in der Natur verbringe, habe ich wunderbar mitbekommen, wie der Frühling kam und alles grün wurde. Außerdem habe ich Ecken entdeckt, wo ich vorher nie gewesen bin und vermutlich auch erst einmal nicht hingekommen wäre, ich habe meinen Balkon verschönern können und den Frühjahrsputz auch bereits gemacht.

4. Was würdest du gerne allgemein noch mitgeben?
Ich glaube, die Situation frustriert die meisten von uns und macht uns traurig. Gestehen wir uns das ein und passen wir aufeinander auf, aber vor allem natürlich auch auf uns selbst! 

Auch mit Rona van der Zander von GROWBEYOUND haben wir gesprochen und sie gefragt, wie sie in der aktuellen Zeit positiv und produktiv bleibt. Das sind ihre Gedanken dazu!

1. Wie hast du in der aktuellen Zeit deinen Alltag veränderst, gibt es bestimmte Routinen, die du gestartet hast? 
Tatsächlich hat sich bei mir gar nicht soo viel verändert, da ich vorher auch schon sehr digital und viel aus dem ‘Homeoffice’ gearbeitet habe. Alles was ich noch in Person gemacht habe (also einige Meetings, Workshops etc.) ist jetzt natürlich auch online. Dazu sind jetzt auch Yoga Sessions und Freunde treffen digital. Deshalb versuche mir ganz bewusst ‘Bildschirm Auszeiten’ zu nehmen – zum Beispiel Spaziergänge zum Start und Ende des Arbeitstags. 

2. Was ist dein liebster Tipp, um aktuell produktiv und positiv zu bleiben?
Das ist an manchen Tagen wirklich gar nicht so einfach! Meine ‘Morgenroutine’ hilft mir einen guten Start in den Tag zu haben – ca. 1 Std. nehme ich mir am Morgen für mich: Spaziergang, Yoga, Meditieren, einen leckeren Smoothie machen, Zeitung lesen, evtl. Tagebuch schreiben und dann meine To Dos und Ziele für den Tag planen und aufschreiben. Es gibt auch mal Tage, an denen es nicht so gut läuft – und das ist ok! 

3. Welche positive Seiten siehst du an der aktuellen Situation, was hat dich am Zuhause bleiben und arbeiten vielleicht positiv überrascht? 
In vielerlei Hinsicht ist ‘mehr Ruhe’ in mein Leben gekommen und ich hinterfrage jetzt schon “Welche von den (Business) Trips waren wirklich nötig?”. Ich glaube, dass es auch gut ist, dass wir alle mal etwas zu Ruhe kommen und danach auch noch mitnehmen – was muss von der ganzen ‘Hektik’ wirklich sein?

4. Was würdest du gerne allgemein noch mitgeben?
Dies ist eine sehr herausfordernde und unsichere Zeit. Manchmal hilft es sich zu überlegen – was kann ich jetzt tun, um vorbereitet zu sein, wenn sich die Zeiten wieder ändern? Sich eigene Ziele zu setzen, die ein bisschen Ordnung und Kontrolle geben und sich Zeit fur Selbstreflektion zu nehmen. Dafür kann ich das Buch “Designing your life” von Burnett und Evans sehr empfehlen.

Außerdem glaube ich, dass es wichtig ist, etwas ‘mit den Händen’ zu machen, da unser Alltag ja jetzt noch verkopfter ist als sonst. Also – Handwerken, Basteln, Backen, Kochen, Malen, im Garten arbeiten und auch mal was mit den Händen schaffen und nicht nur mit dem Kopf 🙂

Und so geht Nils Vogt,  Referent für Berufsbildung und Fachkräftesicherung beim Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks, mit der Situation um: 

1.    Wie hast du in der aktuellen Zeit deinen Alltag veränderst, gibt es bestimmte Routinen, die du gestartet hast? 
In jeder Krise steckt auch eine Chance. Die sehe ich persönlich darin mehr Zeit mit meinem 2,5-jährigen Sohn und meiner Frau verbringen zu können. Klar, ohne Kita ist es gerade super anstrengend, den Job und die Kinderbetreuung unter einen Hut zu bekommen. Aber die Zeit im Homeoffice gibt mir jetzt schon seit drei Wochen die Möglichkeit morgens mit dem Kleinen zu Frühstücken und ihn Abends auch ins Bett bringen zu können. Und auch zwischendurch findet sich meistens etwas Zeit zum Spielen und Toben. Vor Corona hatte ich oft ein schlechtes Gewissen, weil ich arbeitsbedingt häufig erst spät nach Hause gekommen bin, da hat mein Sohn dann oft schon geschlafen.

2.    Was ist dein liebster Tipp, um aktuell produktiv und positiv zu bleiben?
Auch wenn ich die Zeit mit der Familie genieße, fehlt mir tagsüber oft zuhause die Ruhe zum konzentrierten Arbeiten. Produktiv und konzentriert arbeite ich daher in den Randzeiten am Abend und in der Früh. Mein Rezept ist daher: Disziplin und maximale Flexibilität.

3.    Gibt es etwas was du ihnen ganz allgemein gerne mitgeben würdest?
In den letzten Wochen wurde viel über die Helden des Alltags berichtet, von den Balkonen Beifall für Ärzte, Pfleger und Verkäufer geklatscht. Die meisten dieser Leute sehen sich aber nicht als Helden, denn sie machen einfach ihren Job, so wie sie ihn auch vor Corona gemacht haben. Und doch haben viele Berufe meiner Meinung nach deutlich mehr Wertschätzung verdient, auch in der Zeit nach Corona. Übrigens: Lächeln ist (nicht) ansteckend!

Dieses Video ist beinahe über Nacht entstanden und hat mich richtig beeindruckt. Viel Erfolg für euren weiteren Weg, bleibt gesund und #wirbackendas.

Auch Kathrin Scheel von Zeitsprung Consulting teilt ihre Erfahrungen mit uns:

1. Wie hast du in der aktuellen Zeit deinen Alltag veränderst, gibt es bestimmte Routinen, die du gestartet hast? 
Für mich gibt es eine sehr schöne Routine, die ich mit meinem Mann eingeführt habe: eine Mini-Meditation am Frühstückstisch. Normalerweise frühstücken wir gar nicht zusammen. Durch Corona sind wir nun aber beide zuhause. Wir genießen das gemeinsame Frühstück und anschließend machen wir immer eine kleine Mini-Meditation, ein sehr schönes Ritual.

2. Was ist dein liebster Tipp, um aktuell produktiv und positiv zu bleiben?
Ich weiß gar nicht, ob das für Euch auch ein Tipp wäre, aber ich hatte die ersten Wochen echt zu tun, meinen Fokus zu halten. Ich hatte das Gefühl, alle um mich herum sind super hibbelig, ganz egal, ob es Kunden, Freunde oder Kollegen waren. Ich selbst war es auch. Ich wollte so viel schaffen und am Ende des Tages hatte ich das Gefühl, den ganzen Tag telefoniert und gar nichts so richtig gemacht zu haben. Das hat immer zu einer großen Unzufriedenheit geführt.  Dann habe ich mir Fokus-Zeiten eingerichtet, jeden Tag mindestens eine Stunde – manchmal sogar 3-4. Das Handy blieb aus und im anderen Raum, ich habe mir etwas ganz Konkretes vorgenommen, an dem ich arbeiten wollte. Am Ende des Tages war ich zufrieden.

3. Welche positive Seiten siehst du an der aktuellen Situation, was hat dich am Zuhause bleiben und arbeiten vielleicht positiv überrascht? 
Auch wenn es sich komisch anhört, aber für mich ist es auf jeden Fall auch positiv, dass mein Leben ordentlich durcheinander gerüttelt wurde. Am 13. März saß ich vor meinem Computer und quasi im Minutentakt wurden alle Seminare abgesagt, wirklich alle. Zuerst war ich geschockt, obwohl es sich in den Tagen zuvor ja schon angedeutet hatte…

Aber ich war ohnehin auf dem Weg, mein Business umzustellen. Die Themen Social Business und Nachhaltigkeit beschäftigen mich schon eine ganze Weile und will in der Zukunft nur noch für Unternehmen tätig sein, die diese Werte teilen. Ich hatte in den letzten Wochen definitiv mehr Zeit, an diesen Themen und an meiner neuen Website zu arbeiten. Außerdem habe ich mich in wenigen Wochen in das Thema Webinare reingearbeitet, obwohl ich so gar kein Technik-Freak bin. Ich hatte eine sehr steile Lernkurve und war echt beeindruckt, wie viel man in kurzer Zeit lernen kann.

Ich sehe in meinem Umfeld viel gegenseitige Unterstützung, liebe die langen Spaziergänge mit meinem Mann, mag die vielen kreativen Ideen von Gaststätten etc. hier in Mitte und freue mich jeden Tag wahnsinnig, dass ich in der Spree die Fischen schwimmen sehen kann!!!

4.  Gibt es etwas, was du uns ganz allgemein gerne mitgeben würdest?

Mein Wunschtraum wäre, dass es gelingt, die Chancen der Krise zu nutzen, um gemeinsam an einer neuen, sozialeren, umweltgerechteren Welt zu arbeiten.

Und auch Katrin Knopp von der Confiserie Reichert bleibt zuhause. 

  1. Wie hast du in der aktuellen Zeit deinen Alltag veränderst, gibt es bestimmte Routinen, die du gestartet hast?
    Da ich im Homeoffice bin, fällt mein morgendliches Radfahren ins Büro weg, daher habe ich begonnen jeden Morgen nach dem Aufstehen zu joggen. Inzwischen fehlt mir richtig etwas, wenn ich das mal nicht mache.

2. Was ist dein liebster Tipp, um aktuell produktiv und positiv zu bleiben?

Raus gehen! Zum Glück ist gerade so tolles Wetter, dass die Arbeit auch mal im Park auf einer Picknickdecke erledigt werden kann.

3. Welche positive Seiten siehst du an der aktuellen Situation, was hat dich am Zuhause bleiben und arbeiten vielleicht positiv überrascht?

Mir wird bewusst wie gerne ich arbeiten gehe und wie sehr mir meine Kollegen fehlen, das ist eigentlich ein sehr schönes Gefühl! Vor allem weil es vielen Kollegen auch so geht und ich hoffe dieses Gefühl hält noch lange an. 

4. Gibt es etwas was du ihnen ganz allgemein gerne mitgeben würdest?
Ich hoffe, dass wir nach der Krise bewusster leben. Dass wir Treffen mit Freunden und Familien viel intensiver wahrnehmen, dass wir den Arbeitsalltag freudig annehmen und vor allem begreifen, dass wir ein Teil einer Gesellschaft sind , in der wir mit unserem Handeln Einfluss haben können.

So geht Stefan Patak mit der aktuellen Situation um!

1.Wie hast du in der aktuellen Zeit deinen Alltag verändert, gibt es bestimmte Routinen, die du gestartet hast? 

Mein Alltag hat sich genauso wie der vieler anderer Menschen verändert. Toll ist jetzt, dass ich länger schlafen kann, die morgendliche Anfahrt wesentlich kürzer ist und die Jogginghose zu meinem neuen Business-Outfit zählt :). Meist starte ich mit fünfzehn Minuten Sport in den Tag. Dabei höre ich gute Musik, die mir ein positives Gefühl gibt und aktuell kleine Wunder bewirken kann. Danach hüpfe ich unter die Dusche, zieh mir ein schickes Hemd samt Jogginghose an und beginne mit der Arbeit. Zu Mittag wird gekocht (auch eine positive Sache an der aktuellen Situation) und mit einem Espresso geht es in den Nachmittag. Da meine Reisetätigkeit nun weggefallen ist, bleibt viel mehr Zeit für Kreatives. Ich plane meine Wochen so gut es geht durch, denn Organisation ist gerade auch jetzt für mich sehr wichtig.

Außerdem verbringe ich viel Zeit mit Online-Seminaren und natürlich dem Lesen von Blogbeiträgen oder Büchern (die Corporate Rebels haben es mir gerade angetan). Abends folgt meist ein Spaziergang oder eine kleine Runde mit dem Fahrrad, das hilft mir abzuschalten. Danach schaue ich mir entweder eine Serie oder eine Doku auf Youtube an.

Eingekauft wird aktuell nur noch ein einziges Mal pro Woche, dafür gleich für meine ganze Familie, die ich dann meist am Wochenende wie ein Botendienst beliefere. So unterstütze ich vor allem meine Oma, die aktuell nicht rausgehen soll. Wenn ich mit Menschen telefoniere, die gerade mit der Situation hadern, höre ich zu, zeige Verständnis und erinnere sie an die Perspektiven, die sich ergeben können. Eine tolle Übung dabei ist es den Blick in die Zukunft zu richten und sich zu überlegen, wie man aus der Zukunft (zum Beispiel heute in einem Jahr) heraus auf die aktuelle Situation zurückblicken könnte. 

2. Was ist dein liebster Tipp, um aktuell produktiv und positiv zu bleiben?

Da denke ich an meinen letzten Instagram-Post, ein Zitat, das mir selbst immer wieder hilft, wenn Zweifel aufkommen: “Life is like riding a bike. To keep your balance, you must keep moving.” Und genau darum geht es aus meiner Sicht, man muss weiterhin in Bewegung bleiben und bewusst Dinge tun, statt sich den ganzen Tag mit negativen Nachrichten zu beschäftigen. Aus Krisen wächst man und in jeder Krise kann auch eine Chance zur Weiterentwicklung stecken. Wir können nicht die ganze Welt jetzt auf der Stelle verändern aber uns selbst – die Person, die wir jeden Morgen im Spiegel sehen. Und bitte nicht zu viel negative Nachrichten konsumieren oder sich zu sehr in diese reinsteigern. Eine positive Einstellung hilft ungemein und jetzt Dinge zu planen, sich Routinen zu suchen und in Bewegung zu bleiben ist essenziell. Unsere Zukunft ist noch nicht geschrieben, daher schauen wir, dass sie richtig geil wird!

3. Welche positiven Seiten siehst du an der aktuellen Situation, was hat dich am Zuhause-Bleiben und arbeiten vielleicht positiv überrascht? 

Positiv ist sicherlich, dass man den beruflichen und privaten Austausch mit seinen Mitmenschen aktuell stärker schätzt und vieles als nicht mehr selbstverständlich nimmt. Aus meiner Sicht haben virtuelle Treffen eine komplett neue Wertigkeit erhalten. Zusätzlich schafft die Entschleunigung im Alltag Platz für Neues. Damit meine ich nicht nur, dass meine Wohnung noch nie so sauber war wie jetzt, sondern auch, dass man sich mit komplett neuen Themen auseinandersetzen kann. Ich habe früher vielleicht ein einziges Mal pro Woche gekocht, jetzt überlege ich mir jeden Tag, was ich frisch zubereiten kann und lerne dabei echt eine Menge. Auch die Wertigkeit von bestimmten Berufen und der Umgang im Alltag hat sich aus meiner Sicht zum Positiven gewandelt. Denken wir an einen freundlicheren Umgang in Supermärkten und Rücksichtnahme im öffentlichen Verkehr oder auch die positiven Auswirkungen auf unsere Umwelt. Das hat mich sehr positiv überrascht.

4. Gibt es etwas, was du uns ganz allgemein gerne mitgeben würdest?

Nutzt die Zeit und überlegt euch, ob sich eure Werte verschoben haben. Sind materielle Dinge, wie neue Sneaker oder das neueste Smartphone, wirklich so wichtig oder ist es nicht schöner gesund zu sein, eine Familie und gute Freunde zu haben und dafür dankbar zu sein? Überlegt euch, wie ihr eure Zukunft gestalten wollt, wie die Welt, in der ihr leben wollt, aussehen soll. Und passt auf eure Mitmenschen und auf euch auf. Haltet Abstand, seid aufmerksam und bleibt gesund. Ach ja und als letztes: Vergesst nicht zu lächeln, auch wenn es manchmal schwerfällt. Denn Lächeln hilft, da es bestimmte Akupressurpunkte aktiviert und für positivere Stimmung im Gehirn sorgt. Probiert es einfach aus, vielleicht hilft es euch ja auch, so wie mir!

Diese Tipps hat Anais Bock: 

1. Wie hast du in der aktuellen Zeit deinen Alltag veränderst, gibt es bestimmte Routinen, die du gestartet hast? 
 
Ich habe das Gefühl ich lebe gesünder denn je! Ich schlafe 8 Stunden, meditiere nach dem Aufwachen eine Viertelstunde und mache dann Sport (HIIT). Früher wäre ich stolz auf nur eins aus dieser Liste gewesen!
 
2. Was ist dein liebster Tipp, um aktuell produktiv und positiv zu bleiben?
 
Mein Postfach ist überschwemmt von Terminanfragen für etliche online Sessions und das schlaucht. Ich mache mittlerweile nur noch drei am Tag und habe außerdem die ersten drei Stunden geblockt, um an Themen zu arbeiten, die mir wichtig sind. Bald starte ich zum Beispiel eine Crowdfunding Kampagne mit Bulls*t Monstern – einem Kartenset gegen Selbstsabotage. Wer Bescheid bekommen will, wenn die Kampagne startet, kann sich einfach kurz hier eintragen.
 
3. Welche positive Seiten siehst du an der aktuellen Situation, was hat dich am Zuhause bleiben und arbeiten vielleicht positiv überrascht? 
 
Mich hat positiv überrascht, wie gut es mir tut, weniger unterwegs und unter vielen Menschen zu sein. So gerne ich auf der Bühne stehe und Workshops gebe, so sehr liebe ich es auch, meine Zeit frei zu gestalten und viel zu schreiben. Außerdem wird Rufus mit langen Spaziergängen und Kuschelsessions verwöhnt und ist im Himmel!
 
 
 
4. Gibt es etwas was du uns ganz allgemein gerne mitgeben würdest?
 
Nutze die Zeit, um hineinzuführen, was Du WIRKLICH willst. Corona hat uns gezeigt, dass alles sich verändern kann und kein Job wirklich ’sicher’ ist. Wenn alles möglich wäre, wohin würde die Reise für Dich gehen? Wie kannst Du das, was Du willst selber erreichen? Vielleicht startest Du einen Blog oder Podcast? Die online Möglichkeiten sind jetzt vielfältiger als je zuvor!

Last but not least, noch einige kurze Tipps von Kathrin Hemesath von Dialog im Dunkeln:

1. Wie hast du in der aktuellen Zeit deinen Alltag veränderst, gibt es bestimmte Routinen, die du gestartet hast?

Ich arbeite aktuell von zu Hause. Daher habe ich mir eine Daily Routine erstellt. Regelmäßige Aufstehzeiten, Sport, gesunde Ernährung und gesunde Pausen sind da besonders wichtig.

2. Was ist dein liebster Tipp, um aktuell produktiv und positiv zu bleiben?

Das sind meine Daily Routine, Bewegung an der frischen Luft und mir kleine Tagesziele vorzunehmen.

3. Welche positive Seiten siehst du an der aktuellen Situation, was hat dich am Zuhause bleiben und arbeiten vielleicht positiv überrascht? 

Das ist mein eigenes Zeitmanagement unabhängig von äußeren Faktoren zu gestalten, ein stärkeres Bewusstsein für produktive Leistungsphasen und ganz wichtig ein achtsamerer Umgang mit Stress, Pausen und gesunden Arbeitsplatzbedingungen.

FLORIAN HOFFMANN

FLORIAN HOFFMANN

Founder of The DO School

Read more!

SIGN UP

to our newsletter to learn all about our new stories!

Stay in touch

Have a question, request, feedback or just want to learn more about The DO School? Please get in touch. We would be happy to hear from you!

Berlin. Hamburg. Hong Kong. New York.

The DO School Innovation Lab GmbH

Novalisstraße 12, 10115 Berlin, Germany

Tel: +49 (0)30 847 11 88-0

E-Mail: info@thedoschool.org

Website: thedoschool.org